Doppelkopf-Strategien: Essener System

Cassio, 20. April 2010, um 21:10

lest euch mal das Essener System durch. hilft bei der Spiel- und Punkte-Optimierung.

Tommi33, 20. April 2010, um 22:20

Gesagt, getan und nu ? Erstes Problem wer erklärt mir das alles, zweites Problem wo find ich Leute die es zu, sagen wir mal, 80% können und drittes Problem ist das Zeugs Knochentrocken und ich persönlich habs nach 5 mal durchlesen aufgegeben und mir max. 10% gemerkt. Bin ich jetzt ein schlechter Dokospieler ?

LG Tommi

KLingoNE, 20. April 2010, um 23:59

He He...
soll ich auf die von dir zuletzt gestellte Frage mal eine Antwort geben...lach....
Im ersten Teil kann ich dir nur Zustimmen...aber ich denke... ich hab nach 3 mal lesen 12 % behalten und davon Inzwischen 40 % wieder vergessen...lach...
selbst bei einer süffigen Flasche Rotwein ist der Stoff immer noch so als wenn man Trocken Brot isst...
meine Empfehlung....einmal lesen...um das was man dann verstanden hat zu behalten und danach spielen bis der Arzt kommt...und wenn man an einen guten und netten Spieler gerät...fragen und erklären lassen bis der Arzt kommt...aber so das es das spiel nicht stört und ohne das man während des spiels kartenverrat begeht...leider gibt es hier noch keine trainingstische...so das es während des normalen spiels kaum möglich ist...es sei denn man hat sehr tolerante mitspieler und kann tippen wie eine sekretärin...denn die zeit läuft...lach
lg...ingo

Feeling, 21. April 2010, um 07:54

ggg,
ganz meiner Meinung Jungs!!!
Spielen nach Feeling,
LG Maro

agnes, 21. April 2010, um 09:56

Maro, das ist natürlich auch meine Lieblingsvariante!

Aber zum Essener System: Ich kann es leider auch nicht und das Durchlesen empfand ich ebenfalls als anstrengend. Aber, viele spielen es und mögen es und es wird wie bei allem anderen sein, wenn man es erst mal kann, ist es ein großer Spaß. Aber vielleicht sollte man getrennte Tische machen, welche mit und andere ohne?

Tommi33, 21. April 2010, um 14:49

nee agnes das fänd ich quatsch, weil wie soll man es denn sonst lernen ? und was ist mit denen die es nur zu 3/4 können ? wieder ne neue kennzeichnung am tisch ? und den halbwissenden ihren tisch und den 1/4wissenden ihren ? nee nee ein guter spieler passt sich immer dem tisch an nicht der tisch dem spieler.

lg tommi

Feeling, 22. April 2010, um 06:41

Moin moin,
also so Trainingstische für die ganz blutigen Anfänger wäre ja net schlecht,dann wird man zb. net immer trotz Ansage vom eigenen Partner abgestochen,dat ärgert mich soooooooooo,gg oder man könnte dort etwas besser erklären,ich schmiere jedenfalls immer ab(bin zu langsam beim tippen) wenn ich was zu den Spielen sagen will!!!!
LG aus dem WW
Maro

Corpus, 30. April 2010, um 19:16

Juhu
Mein erster Post hier.
Ich denke Trainingstische bringen nichts. Weil was soll ein "blutiger Anfänger" von einem "blutigen Anfänger" lernen? Wie man blutet?
Ich denke am besten ist learning by doing und hoffen das man mit netten Leuten am Tisch sitzt die fehler verzeihen und vielleicht erklären.
Gruß aus Sg
Corpus

Tommi33, 30. April 2010, um 21:33

Ein Trainingstisch wäre dann aber mit einem Trainer ausgestattet der entweder alle Karten sieht und Bemerkungen im allgemeinen machen könnte oder sich halt nur mit einem unterhält und ihn berät. Das hatte ich aber schon mal ausgeführt wie ich mir einen Trainingstisch vorstellen würde, musste mal rumsuchen Corpus, weiss nicht mehr wo genau ich es beschrieben hatte. Desweiteren ist es ja nunmal auch so das es verschiedene Ansichten zum Dokospielen gibt allgemeingültig so nach dem Motto der Trainer hat immer recht kanns auch nicht geben also würde man auch mit Trainer bluten. Im Endeffekt ist es aber so das man ohne grosse Verluste bluten könnte, denn wer möchte schon am normalen Tisch nen Anfänger haben der einem die schönsten Ansagen zerschiesst, da kommt nur Frust hoch und hinterher ist keinem geholfen.

LG Tommi

foxxy, 30. April 2010, um 23:28

Hi Leute,

ich glaube, dass Peter, der bei seinem Posting gerade frisch angemeldet war, lediglich darauf hinweisen wollte, dass im Netz reichlich Lernmaterial vorhanden ist und keine Grundsatzdebatten entfachen. Er haette sich zwar erst im Forum informieren koennen, da alle Infos bereits mehrfach gepostet wurden, aber fuer den Hinweis zunaechst mal Anerkennung!
Aus seinen zwei Zeilen sind leider mehrere Diskussionen entstanden, die meines Erachtens vermischt werden und seinem urspruenglichen Gedanken nicht gerecht.

Insbesondere wertet Peter die Spieler nicht aufgrund ihrer Spielstruktur, zumindest in seinen zwei geschriebenen Zeilen. Vermutlich ist ihm lediglich aufgefallen, dass seine Mitspieler an seinem ersten Tag ueberwiegend fuer ihn ungewohnt strukturiert oder unerfahren spielen.

So wie ich die Betreiber bisher verstehe, wird es, solange die Nutzerzahl nicht eine gewisse kritische Masse erreicht, sowieso keine Sonderregelungen oder -tische geben. Was diese Plattform aber jedem Nutzer freistellt ist, sich die die Leute auszusuchen (zb ueber Freundschaften), mit denen sie spielt. Sprich Anfaenger, die nur mit Anfaengern oder nur mit Vollprofis spielen wollen oder reine "Essenstischler" etc, haben hier die Moeglichkeit dazu. Dazu braucht es lediglich ein wenig Eigenintiative anstatt die Verantwortung an andere abzugeben.

Auf Dauer gilt doch: Jeder spielt so gut er kann und will. Und jeder spielt mit wem er kann und will. Oder?

Gruesse foxxy

Klaus, 01. Mai 2010, um 01:06

Jepp, dem ist nichts hinzuzufügen!

Motris, 01. Mai 2010, um 12:25

[quote "Corpus"] und hoffen das man mit netten Leuten am Tisch sitzt die fehler verzeihen und vielleicht erklären./quote]

Und das ist eines meiner Hauptkriterium zu entscheiden mit wem ich spiele, bzw. nicht spiele. Meckerheinis können einem, vor allem den "blutigen Anfängern" schnell den Spaß am Spiel vermiesen.

ralph5, 21. Mai 2010, um 07:46

am liebsten erklärt der motris den mädchen seine spielweise :))))

jensbonath, 26. Februar 2014, um 20:52

Das waren noch Zeiten!^^

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