Unterhaltung: An alle Doko-Schnorrer ohne Hirn. Bitte lesen!

Basti1909, 20. August 2013, um 10:09

Es scheint sich hartnäckig das Gerücht breit zu machen, dass Fördermitglieder sich Spielvorteile erkauft hätten. Wenn dies dann zur Konsequenz hat, dass man einen Tisch verlässt, sobald sich ein "Roter" dransetzt und ihn anschließend sperrt, stimmt hier etwas nicht.

Dabei sind sie selbst zu geizig, diese Plattform mit einem Betrag einer Schachtel Kippen zu unterstützen obwohl sie Zigtausend Spiele hier spielen und behaupten noch dazu, dass die "roten" (gemeint sind die bezahlenden Rotsternler) bessere Karten zugeteilt bekommen und eigentlich gar nicht spielen könnten.

Wenn man sich an einen solchen Schnorrertisch setzt und man sich rechtfertigen muss, dass man durchaus auch mal schlechte Karten bekommt, sollte man spätestens merken, dass es nirgends so leicht ist mit geistig unterbelichteten Vollidioten seinen Freizeit zu verbringen wie hier.

Da ich hier im Forum nicht denunzierend bestimmte Personen anschreiben möchte, klingt das dann halt verallgemeinernd. Jeder der sich angesprochen fühlt, ist auch gemeint. Alle anderen können es gerne ignorieren.

cajou, 20. August 2013, um 10:49
zuletzt bearbeitet am 20. August 2013, um 10:50

Mich hat solch einseitiger Sperrwahn noch nicht getroffen, überdies habe ich auch eine weniger einseitige Grundhaltung zum Thema. Ich bin Fördermitglied, weil ich finde, dass die Systembetreiber mir ein attraktives Freizeitangebot machen, das zu unterstützen sich lohnt. Dass man sich hier auch tummeln kann, ohne eine finanzielle Gegenleistung zu erbringen, halte ich zunächst einmal für eine Sache der Systembetreiber.
Das von vielen angestrebte Spiel von Listen und andere Angebotsverbesserungen erfordern Investitionen - auch deshalb halte ich es für einen Akt von Solidarität und Fairness, einen verhältnismäßig geringen Obolus dafür zu entrichten.
Als Freund der Bilanzierung fände ich es gut, die Fördermitglieder schwarz und die ,,Trittbrettfahrer" rot darzustellen. Bis dahin tröstet mich das Bonmot eines befreundeten Wirtschaftsredakteurs: ,,Wir haben schwarze Zahlen und rote Zahlen, aber wir beherrschen sie nicht. Uns fehlen grüne Zahlen, aber sie beherrschen uns nicht.".

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