Verbesserungsvorschläge: Politische Diskussion, Koalition BW CDU - AFD

Ex-Füchse #4596, 16. Februar 2017, um 22:13

Sudelede :lachen:

Donblech2016, 16. Februar 2017, um 22:17

lieber Noddy, liebe Michas, der Link dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Eduard_von_Schnitzler

Donblech2016, 16. Februar 2017, um 22:26

https://www.youtube.com/watch?v=6-vJRJ93L3I

Ex-Füchse #116342, 17. Februar 2017, um 07:35

@Stoni
Ich habe nichts gegen Ausländer sonder gegen Muslime die für Gewalttaten gegen die Westliche Welt aufrufen.
Wir wissen beide das viele Kriminelle aus den Ländern kommen und auch die haben hier nichts zu suchen oder wer hier Schwere Straftaten begeht muss Deutschland verlassen.Wir haben in Deutschland viel Armut und deshalb bin ich dagegen das die 6,2 Milliarden Überschuss für Flüchtlinge ausgegeben wird.

Ex-Füchse #116342, 17. Februar 2017, um 07:46

Gruppe Afghanen wütet in Untergiesing: Sie provozierten, prügelten und beschimpften Polizisten als „Hurensöhne“

Von Victoria - 15. Februar 2017 1 1367

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Eine Gruppe junger Afghanen, ein Afghane
(18) bereits als mehrfach Intensivtäter bekannt, wütete im Münchner
Stadtteil Untergiesing. Alles fing damit an, dass die Jugendlichen
gegen 13:30 Uhr in der Claude-Lorraine-Straße bei Rot über die Ampel
gingen. Dabei ließen sie sich auch noch bewusst viel Zeit, zeigten den
Autofahrern den Mittelfinger und brachten den Pkw-Verkehr so zum
Erliegen.
Merkur Online berichtet vom 14.02.2017:
Als eine Frau ausstieg und sich
erkundigte, was das Verhalten eigentlich soll, trat einer der Afghanen
gegen ihr Auto. In diesem Moment gab sich ein Radler, der die Szene
beobachtet hatte, als Zivilpolizist zu erkennen und fixierte ihn.
Daraufhin stürmte die ganze Gruppe auf den Beamten los, er musste den
Jugendlichen wieder loslassen.
Die Gruppe zog weiter und steigerte sich
noch in ihrer Aggression. Die Afghanen gerieten in einen Streit mit
einem Rumänen(28). Zunächst zogen sie an ihm, dann schlugen sie mit
Fäusten auf ihn ein. Irgendwann ließen sie von ihm ab, setzten ihren Weg
fort und traten dabei gegen parkende Wagen.
Der Zivilpolizist ließ sich nicht
abschütteln, er und weitere Zeugen verfolgten die Gruppe noch bis zum
U-Bahnhof Kolumbusplatz, dort wurden die Randalierer von weiteren
Polizeibeamten in Empfang genommen, die mittlerweile verständigt wurden.
Der zuvor schon auffällige 18-Jährige
verhielt sich dabei äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten unter
anderem als Hurensöhne. Es handelte sich um einen bereits mehrfach
bekannten Intensivtäter. Alle drei Jugendlichen sind afghanischer
Herkunft, verfügen über einen festen Wohnsitz und wurden nach ihrer
Vernehmung und kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.

Stoni, 17. Februar 2017, um 09:12

Pik3: vielleicht sollte erst einmal der Westen aufhören, Gewalt gegen Muslime auszuüben? Der sog. Krieg gegen den Terror mit 9/11 als Vorwand hat nämlich bereits Millionen unschuldiger Muslime das Leben gekostet. Allein zigtausende Zvilisten wurden und werden über DEU durch Drohnen ermordet. Wir schaffen den Terror selbst, der uns heute bedroht.
IS is made by US

Und auch dein 2. Anliegen: Europa gibt 20 Mrd. für Kriegsflüchtlinge aus, verliert aber 1.000 Mrd durch Steuerflüchtlinge. UND unsere Überschüsse genieren wir auch dadurch, dass wir andere ausplündern und bekriegen.

Ex-Füchse #4596, 17. Februar 2017, um 10:00

[zitat]
Der grösste Fehler war das nach dem viel zu frühen und ungeordnetem
Abzug der internationalen Streitkräfte im Irak ein Machtvakuum
hinterlassen wurde wodurch der IS erst entstand und stark gemacht wurde.

[/zitat]

Genau das hat Stoni gesagt

Stoni, 17. Februar 2017, um 10:24

yep, ich kann (eigentlich darf!!!) nicht blind in der Fremde intervenieren, gewachsene Machstrukturen - seien sie auch noch so unwillkommen - beseitigen, und dann Länder und Regionen im Vakuum und Chaos hinterlassen. Das gilt für Afghanistan, den Irak, für Libyen, Syrien ...
Millionen Tote und neue Terroristen waren und sind die direkte Folge der US+ -Kriege und -Interventionen.

Donblech2016, 17. Februar 2017, um 10:24

Struck

"Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt"

https://www.heise.de/tp/features/Die-Sicherheit-Deutschlands-wird-auch-am-Hindukusch-verteidigt-3427679.html

Ex-Füchse #104034, 17. Februar 2017, um 10:51

Wenn man mal die Geschichte der fundamentalistischen Christen aufarbeiten würde incl. ku klux klan et. al. dann werden die muslimischen Taten als Bagatelle betrachtet werden müssen.

Klar muss man gegen Fundamentalismus antreten auch gegen den Muslimischen. Aber man kann nicht eine ganze Religionsgruppe wegen 0,01% Honks anklagen. Das geht nicht. Es sind ja auch nicht alle katholischen Prister Kinderschänder.

Ex-Füchse #4596, 17. Februar 2017, um 10:53

Wirklich?

Stoni, 17. Februar 2017, um 11:29

Ja, Hotte, wir sind auch mit Schuld. Haben wir uns dem Irak-Krieg verweigert und bei Libyen enthalten, haben wir beim Sturzversuch Assads schon mitgemacht (London 11) und den Krieg dort mit begonnen. Und ja, die Mega- und Kriegsmaschinerie ist international. Aber es gibt eben stärkere treibende Kräfte und die sind nun einmal in den USA beheimatet.

Nein, es hätte keineswegs zum islamistischen Ausbruch kommen müssen. Die Staaten dort waren unter Kontrolle und im Gleichgewicht, wenn auch, mit im Westen ungeliebten Tyrannen.
Das islamistische Sunniten-Heer des IS wäre ohne den Irak-Krieg und die Verdrängung der Millionen Sunniten dort niemals so entstanden. Und auch nicht ohne die militärische und finanzielle Unterstützung des IS durch die wahhabitischen Kernländer Saudi-Arabien, Qatar, die die USA mitgetragen haben, um Assad&Co. zu stürzen.
Warum glaubst du, zahlten diese Länder Millionen an Clintons Wahlkampf?

Und es ist nun einmal Tatsache, dass die USA diese Kriege gegen 7 Ländern (Irak, Syrien, Afghanistan, Iran, Libyen, Libanon, Somalia, Sudan) bereits 2001 geplant haben, u.a. bezeugt durch den ehem. NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark.
https://www.youtube.com/watch?v=Zi_qafpuNjE

Dazu kommen noch die ganzen anderen Interventionen und Regime-Changes unter der Regide der US-Geheimdienste. Dieselben Brutkasten- und Massenvernichtungswaffen-Lügner, denen du wieder vertraust, wenn sie heute wieder ihre Dämonisierungs-Propaganda ablassen.

Ex-Füchse #116342, 17. Februar 2017, um 11:49
zuletzt bearbeitet am 17. Februar 2017, um 11:50

Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren"Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.


























DETLEF KLEINERT

18.11.2012 um 18:10


Auf dem Tahrir-Platz in Kairo kündete ein Transparent dieser
Tage: „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“. Rund 10.000
Salafisten hatten sich versammelt, um die strikte Befolgung des Koran in
der Verfassung zu verlangen. Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein
Terrorist erläutert, nachdem er mit Anderen 60 Katholiken im Irak
ermordet hatte: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir
können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“

So kommt es, dass weltweit rund 100 Millionen Christen verfolgt,
gedemütigt und – in letzter Konsequenz – auch ermordet werden. Vor allem
in islamischen Ländern: Je strenger der Koran ausgelegt wird, desto
unbarmherziger ist die systematische Vertreibung, der mörderische
Terror.

Nur einige Beispiele: In Indonesien wurden in den vergangenen
Jahren mehr als 1000 Kirchen in Brand gesteckt; in Ägypten wurden in den
letzten 30 Jahren mehr als 1800 Kopten aus religiösen Gründen ermordet.
Im Herbst 2011 riefen Imame in mehr als 20 oberägyptischen Moscheen zum
Sturm gegen Kirchen und zum Mord an Christen auf – die
Sicherheitskräfte zogen ab. Religiöse Hasspropaganda
Die religiöse Hasspropaganda bleibt freilich nicht auf Moscheen
beschränkt: Über Tonband ist sie am Basar, im Taxi und auch in
Privathäusern allgegenwärtig. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer:
„Antichristliche Propaganda muss man in den meisten muslimisch geprägten
Ländern nicht mehr hinter vorgehaltener Hand äußern, sie ist salonfähig
und gehört vielerorts geradezu zum guten Ton.“Daraus folgt laut
Breuer: „Gleichberechtigung nicht muslimischer Bürger kann es in einem
explizit islamisch geprägten Staatswesen nicht geben.“ Denn wo die
Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren: „Ein islamisch
geprägtes Staatswesen ohne religiöse Diskriminierung hat es noch nie
gegeben.“Rita Breuer, die als Entwicklungshelferin lange in
islamischen Ländern tätig gewesen ist, erklärt den islamischen
Christenhass auch theologisch. Sure 4, Vers 171 sagt unzweideutig:
„Jesu, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs.“ Der
Religionsgründer der Christen, Gottes Sohn, kann und darf natürlich
nicht göttlicher sein als Mohammed, der ja „nur“ ein Mensch war. Der
Glaube an Jesus Christus stellt damit das gesamte islamische
Religionsgebäude infrage. Deshalb werden die „Götzendiener“ – so Sure 9,
Vers 17 – „im Feuer ewig verweilen“. Religionsfreiheit, nur theoretisch
Da ist nichts von jener Barmherzigkeit, die Mouhanad Khorchide im
Islam zu erkennen glaubt („Islam ist Barmherzigkeit“, Herder-Verlag).
Und wenn er meint, heutige Moslems müssten den Koran im historischen
Kontext betrachten, dann mag dies für gebildete Moslems in westlichen
Ländern durchaus gelten. Dort aber, wo der Islam als Staatsdoktrin gilt,
herrschen andere Grundsätze.Zum Beispiel in der Türkei, wo es
eine Religionsfreiheit allenfalls theoretisch gibt. Rita Breuer: „In der
nominell laizistischen Türkei ist eine geradezu hysterische Verfolgung
christlicher Mission und dessen, was man dafür hält, zu beobachten.“
2007 wurden im osttürkischen Malatya zwei zum Christentum konvertierte
Türken und ein deutscher Prediger „grausam abgeschlachtet“.Kein
Sonderfall, denn im islamischen Scharia-Recht ist Apostasie – also der
Abfall vom islamischen Glauben – ein todeswürdiges Verbrechen. In vielen
islamischen Ländern droht Apostaten auch heute noch die Todesstrafe,
anderswo rufen die „barmherzigen“ Vertreter des Glaubens zur Lynchjustiz
auf. Beispielsweise in Ägypten, wo „viele Imame die Gläubigen zur
Tötung der Konvertiten“ aufrufen, so Breuer. „Wer ihrem Ruf folgt, hat
keine Strafverfolgung zu befürchten.“Während aber in der
westlichen Welt gerade die Kirchen Toleranz predigen und einige
Theologen von einem „Dialog auf Augenhöhe“ schwafeln, findet in der
islamischen Welt ein Klima der Feindschaft immer mehr Anhänger. Breuer:
„Die Welle der Re-Islamisierung der islamischen Welt und der erneuten
Politisierung der Religion gleicht einem schleichenden Gift für das
interreligiöse Klima und wirkt sich erheblich zum Nachteil der Christen
aus.“Im innerislamischen Disput haben sich nicht die Liberalen
durchgesetzt, sondern die radikalen Islamisten. Keine Frage, dass dies
auch Auswirkungen auf die verschiedenen Strömungen des Islam in der
westlichen Welt hat. Scheindialog hilft niemandem
Und nicht zu vergessen: Der hierzulande geführte Scheindialog hilft
den bedrohten Christen in der islamischen Welt nicht, sie sind auf eine
klare Position der westlichen Kirchen angewiesen. Deshalb erscheint es
als Realitätsverweigerung, wenn Theologen – so in der Katholischen
Kirche in Wien – immer wieder ein positives und idealisiertes Bild des
Islam zeichnen. Eines Islam, der sich mit der christlichen Werteordnung
vertrage – den „wahren Islam des Friedens und der Freiheit, der
Gleichberechtigung aller Menschen, der Toleranz und des Pluralismus“.Nur,
weiß Rita Breuer: „Diesen angeblich wahren Islam gibt es nicht.“ Im
Gegenteil, die Hetze gegen Christen nimmt zu, auch bei uns. „Auch wenn
die aktiv militanten Muslime eine Minderheit sind, ist die passive
Akzeptanz der Gewalt sehr hoch.“ Ein Satz, der alle zum Nachdenken über
Migration und Integration veranlassen sollte.

Zum Nachlesen: Rita Breuer, „Im Namen Allahs? Christenverfolgung im Islam“, Herder-Verlag.
E-Mails an: debatte@diepresse.com

Stoni, 17. Februar 2017, um 11:55

Hotte, wenn du ihnen nicht vertraust, dann zitiere doch auch nicht ihre Propaganda, als wären es Tatsachen.

Goldmurks, 17. Februar 2017, um 11:58

16. Februar 2017 12:01
Leute
Simone Thomalla beklagt Bezahlung von Schauspielern

Gute Jobs für Schauspieler gebe
es nur noch bei den Öffentlich-rechtlichen, kritisiert Simone Thomalla.
Viele Schauspieler seien von Armut bedroht. Simone Thomalla redet Tacheles. Foto: Jens Kalaene © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH Schauspielerin Simone Thomalla («Frühling») sorgt sich um ihren Berufsstand.«Wir
haben viele Schauspieler in Deutschland, der Kuchen wird leider immer
kleiner und darunter sind nicht viele Sahnestücke», sagte die 51-Jährige
der «Rheinischen Post» (Donnerstagsausgabe). Nur wenige könnten allein
von der Schauspielerei leben, kritisierte die frühere
«Tatort»-Kommissarin. «Hast du keinen Erfolg, lebst du an der
Armutsgrenze».Es
könne immer der Punkt kommen, an dem der Sender sich entscheidet,
andere Wege zu gehen. «Sicher ist in diesem Beruf gar nichts. Man ist
immer abhängig von der Gunst der anderen.» Interessante und sichere Jobs
gebe es nur noch bei den Öffentlich-rechtlichen, sagt Thomalla. «Die
Privaten produzieren weniger als früher, setzen mehr auf reine
Unterhaltung.»Die Schauspielerin ist derzeit im Stück
«Wunschkinder» am Renaissance-Theater in Berlin zu sehen - ihre erste
Bühnen-Rolle seit mehr als 20 Jahren.

© dpa-infocom GmbH

Goldmurks, 17. Februar 2017, um 11:59

15. Februar 2017 12:40
Kommunen
Bürger sollen Hundehaufen mit Fähnchen markieren

Sie sind ein ewiges Ärgernis -
die Hundehaufen. Die Stadt Goslar, die im vergangen Jahr eine Tonne
Hundekot entsorgen musste, will die Besitzer jetzt sensibilisieren. Mit Fahnen markierte Hundehaufen. Foto: Jörg Carstensen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH Hundehaufen
in Goslar sollen künftig von Touristen und Einwohnern der Stadt mit
bunten Fähnchen markiert werden. Die Fähnchen mit Aufschriften wie «Auf
frischer Tat ertappt» oder «Wie der Haufen, so das Herrchen» können im
Bürgerbüro abgeholt werden.
Mit der Aktion sollen Hundebesitzer zum Beseitigen der
Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner bewegt werden, sagte
Verwaltungssprecherin Vanessa Nöhr zu einem Bericht der «Goslarschen
Zeitung».
In Goslar sind gut 3100 Hunde gemeldet. Die Stadt musste im
vergangenen Jahr etwa eine Tonne Hundekot von den Straßen beseitigen und
entsorgen.


© dpa-infocom GmbH

JoergD30, 17. Februar 2017, um 12:00

Passend zu Stonis Ausführungen:
Es begann mit einer Lüge-10 Jahre nach dem IRAK Krieg

https://www.youtube.com/watch?v=EK-SngQIoyM

Donblech2016, 17. Februar 2017, um 12:00

Bei mir im Betrieb arbeiten auch Muslime.

Wir nehmen gegenseitig Rücksicht, ohne dass da gross drüber diskutiert wird.

Wir arbeiten miteinander, denn ab und zu arbeitet der Chef auch mit.

In meiner Nachbarschaft leben auch Muslime, Kurden und Andere.

Kp für mich.

LG

Goldmurks, 17. Februar 2017, um 12:00

In Worten: eine Tonne!

Das sind 1.000 Kilo ! ! !

Donblech2016, 17. Februar 2017, um 12:01

du verwechselst das mit Hektar der hat 10.000

Ex-Füchse #116342, 17. Februar 2017, um 12:02
zuletzt bearbeitet am 17. Februar 2017, um 12:04

@Stoni
Tausende dieser Muslime sind nun in Deutschland und unsere Regierung spricht von Integration.Da ist nichts mit Integration die werden alle Christen und ungläubigen bis zum schluss verfolgen.
Ich kann und darf hier keine Bilder einstellen sonst könntest du sehen was mit Christen passiert.Sie werden am Lebendigen Leib angezündet ob Kind oder Erwachsene und das ist die Realität.Oder geh an Schulen und du siehst wo von ich rede und weshalb viele die AfD Wählen.Die Leute wissen das es keine Humanitäre hilfe gewesen ist was die Merkel gemacht hat sondern dieser Flüchtlingsstrom wird von bestimmten Leuten gesteuert.Unsere Regierung unterstützt die Länder wie die Saudis mit Waffen und Europa wird mit Flüchtlingen überflutet.

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