Unterhaltung: In der vergangenen Gemeinderatssitzung hat der Stuttgarter Polizeipräsident angekündigt, den Migrationshintergrund der Tatverdächtigen nachvollziehen zu wollen

Seb1904, 15. Juli 2020, um 14:15

Revolution! Umbruch! Neue Seiten aufziehen!

Octopussy, 15. Juli 2020, um 14:58
zuletzt bearbeitet am 15. Juli 2020, um 15:01

"Es ist halt meist ein Problem, von Leuten, die nie mit Kriminalität in Kontakt kommen und fernab von sozialen Brennpunkten leben und sich aufhalten, zu erkennen, dass wir definitiv ein Problem mit der Kriminalität von etwa Flüchtlingen haben."

Daher isses ja gut, dass ich in so einem sozialen Brennpunkt arbeite 🙂

Und da kann ich eben sagen, dass die Probleme, die wir haben bicht an der Nationalität festzumachen sund, sondern an deren Sozialisation (Elternhaus).

Bildchenwerfer, 15. Juli 2020, um 16:30

Wenn man sich als Polizist jeden Tag dieselbe Scheiße mit nicht-integrierten Migranten oder deren Kinder oder Kindeskindern (mit oder ohne deutschen Pass) aus bestimmten Kulturkreisen erlebt, dann darf man sich nicht wundern, wenn der ein oder andere Politist „rechts“ wählt.Und wenn die Polizei totgespart wird und es nun mal so ist, dass 9/10 Drogendealern in Berlin schwarz sind, dann weiß ich, was ich tun würde, um meinen Job ordentlich zu erledigen. Und dann liest man in FAZ, Süddeutscher, Zeit Lügen der Art „ in Deutschland läuft die Integration schlechter als zB in Skandinavien“. Wenn man sich aber die Statisik genauer anschaut (nach Nationen aufgesplittet), dann sieht man, dass innerhalb einer Nation die Integration in Deutschland besser läuft.
Unter dem Strich sind wir aber trotzdem deutlich schlechter, weil wir mehr Zuzug aus „Problemnationen“ haben.
Und das spiegelt sich sicher so ähnlich in einer Kriminalstatistik wieder. Und was soll uns das nutzen? ZB
1) statt in sinnlose Integrationsprogramme für Nicht-Integrierbare, könnte man es in Polizei oder Dritte-Welt-Programme stecken
2) man könnte die Einwanderungspolitik ganzheitlich/ ehrlich mit all ihren Folgen (ohne ideologische Verblendung) diskutieren, und auf dieser Grundlage sinnvolle Politik betreiben

Bildchenwerfer, 15. Juli 2020, um 16:52

„Und da kann ich eben sagen, dass die Probleme, die wir haben bicht an der Nationalität festzumachen sund, sondern an deren Sozialisation (Elternhaus).“

Da bin ich voll bei dir. Nur bei denjenigen die nach D. einwandern, gibt es eben starke korrelationen zwischen sozialisation und Nationalität.

Es soll auch libanesische Akademiker und „ur“-deutsche Idioten geben...

Ex-Füchse #100386, 15. Juli 2020, um 18:57
zuletzt bearbeitet am 15. Juli 2020, um 19:15

Eine Korrelation, wem sag ich das, ist noch lange kein ursächlicher Zusammenhang. Sowohl Sländer als auch Deutsche in prekären Verhältnissen lebend zeigen eine erhöhte Kriminalitätsrate im Vergleich zu wohlhabenderen und gebildetere Schichten. Angesichts dessen ist die Behauptung, dass Ausländischer sein, mei, is doch eh sowas von deppert, wie messen wir Deutschsein BW und welche Kriterien beschreiben den richtigen Deutschen 🤣also dass Ausländisch sein an sich mit höherer Kriminalitätsrate korreliert, nicht belegt. Wohingegen aber prekäre Lebenssituationen ob Doitsch oder Sländer als mögliche Begünstigung oder sogar Ursache höherer Krminalitätsraten viel ersprechend scheint. Ob Deutsch oder Sländer.,
Das ist kein Geheimnis. Das ist nicht mal kompliziert.

Wieso man nun also wie ein blödes Schaf den eindeutig rassistischen Dumpsinn der AfD nachplattern und salonfähig machen sollte? Das bringt wohl nur der, dem Ausländer zum bashen schon herhalten dlürfen. Scheiß auf die. Wenns Wähler beschert? Dann dars auch rassistisch. Nicht dass ich je CSU wählen wollte. Aber jetzt haben sie mir Ihre Unwählbarkeit wieder mal sehr deutlich gemacht.

Cabeza_doble, 15. Juli 2020, um 19:04
zuletzt bearbeitet am 15. Juli 2020, um 19:26

Zitat Hirnklaus:
"Es ist halt meist ein Problem, von Leuten, die nie mit Kriminalität in Kontakt kommen und fernab von sozialen Brennpunkten leben und sich aufhalten, zu erkennen, dass wir definitiv ein Problem mit der
Kriminalität von etwa Flüchtlingen haben."

Mein Mann und ich haben 40 Jahre lang in den Berliner "Problem"bezirken Wedding und Moabit gewohnt und auch dort gearbeitet (ich im Krankenhaus, mein Mann als Erzieher im Jugendfreizeitheim).
Ich denke daher, ich kann da durchaus mitreden. Das komische ist nämlich, dass die Weddinger oder Moabiter gegenüber Migranten meist deutlich toleranter und entspannter sind, als die Menschen aus den bürgerlichen Bezirken, ganz zu schweigen von Leuten aus sehr entlegenen dörflichen Regionen, die Migranten meist nur vom Hörensagen kennen.
Ich will nicht verschweigen, dass es gelegentlich Probleme gibt, aber meist haben die weniger mit der geografischen Herkunft der Betreffenden (oder gar der ihrer Eltern) zu tun, sondern viel eher mit deren Lebensumständen. Ich will auch nicht verschweigen, dass es mancherorts Parallelgesellschaften gibt. Klar muss man dagegen etwas unternehmen. Ein wichtiges Betätigungsfeld für Sozialarbeiter und Streetworker. Aber da wird ja, wie fast überall im sozialen Bereich, gerne gespart.
Mir haben übrigens während des Nachtdienstes in der Notaufnahme meist Deutsche mehr Probleme bereitet als Migranten aus islamischen Ländern. Meine nächtlichen Patienten waren nämlich sehr häufig stark betrunken und das ist eher eine deutsche Spezialität. Muslimen ist der Genuss von Alkohol bekanntlich verboten.

Octopussy, 15. Juli 2020, um 19:05

Womit wir wieder beim Eis und dem Ertrinken sind..

Aber Ausländer = böse ist halt viel einfacher.

Und ja! Ich weiß dass nicht überwiegend Akademiker nach D kommen.

Aber leider tun wir in D ganz viel dafür, dass die Armen Schweine auch arm bleiben (Nationalitäten unabhängig, aber Ausländer/Flüchtlinge starten halt leider oft ganz unten). Und dann beschweren wir uns, dass sie sich nicht wohl in ihrer Rolle fühlen.

Und nein, ich bin nicht der Meinung, dass man Plündern darf, wenn man arm ist.

Bildchenwerfer, 15. Juli 2020, um 20:17

„ Eine Korrelation, wem sag ich das, ist noch lange kein ursächlicher Zusammenhang. Sowohl Sländer als auch Deutsche in prekären Verhältnissen lebend zeigen eine erhöhte Kriminalitätsrate im Vergleich zu wohlhabenderen und gebildetere Schichten“

Sehe ich ähnlich. Das Problem ist eben, dass wir uns durch die Einwanderungspolitik solche Problemfälle in großer Zahl importieren.

Bildchenwerfer, 15. Juli 2020, um 20:22

„Aber leider tun wir in D ganz viel dafür, dass die Armen Schweine auch arm bleiben (Nationalitäten unabhängig, aber Ausländer/Flüchtlinge starten halt leider oft ganz unten). Und dann beschweren wir uns, dass sie sich nicht wohl in ihrer Rolle fühlen.“

Das ist meiner Meinung nach falsch. Welche Länder tun denn hier mehr? Das Problem ist eher, dass Erziehung, Bildung, etc. nicht alleine von staatlicher Seite geleistet werden kann.
Und da sind wir wieder beim Thema „Problemnationen“
Wenn man sich nämlich die entsprechenden OECD -Statistiken nach Herkunftsnationen anschaut, dann sind wir wirklich gut.
Aber die vielen ungebildeten Zuwanderer aus Problemnationen versauen die Statistik.

Bildchenwerfer, 15. Juli 2020, um 20:26

Und ein Satz noch: Die Toleranz mit den Kriminellen Migranten schadet am Ende denjenigen die wirklich Hilfe in D benötigen würden. Das ist so ähnlich wie mit dem in Berlin weiterverbreiteten und Sozialbetrug ...;)

Impfling, 15. Juli 2020, um 21:23

"Die Toleranz mit den Kriminellen Migranten ..."

Auf welchem Baum schläfst Du eigentlich so, BW, wenn Du nich gerade vor Deinem www-Gerät hockst und wild drauflostippst? 😕

Ex-Füchse #100386, 15. Juli 2020, um 21:28
zuletzt bearbeitet am 15. Juli 2020, um 21:29

Flüchtlinge. Wir. Hirni, mein Kiez war schon arabischer Flüchtlingsbrennpunkt, da bist DU noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gesprungen. Flüchtlinge. Das is alles an Zündstoff? Mei. Der ganze Nachbarblock war "Flüchtlinge" 5 Stockwerke voll davon. Arabisch, Flüvchtling. Mit der Monoschallplatte im Kopf wärst Du keine 5 Meter weit gekommen. 🤣Flüchtling, das war nun als Info wirklich komplett nutzlis. Al Sabagh, Hassan und Nuri, 5. STOCK, immer Tee, Tratsch und zentnerweise Süßkram. Und, arabisch, Flüchtlinge. Dagegen Nachbarflüchtlingsknasti Mahmoud auf Hafturlaub? Keine gute Idee da vor der Tür rumzuhängen. Flüchtling. Arabisch. Stress.

Das sind so ausdifferenzierte Qualitätsbeiträge, die die brutale Wucht inne haben den Berlinern hinterm Mond die Augen für die harten Realitäten deutscher FlüchtlingsGewalttäter zu öffnen, die so noch keiner je zuvor gesehen hat 😂! Nich Cabeza? 😎👀

Stoni, 15. Juli 2020, um 22:03

Ich bin einfach nur für Untersuchungen und Analysen ... von vorschnellen Urteilen würde ich gerne absehen. Vor allem, da mir persönlich der Einblick in die sicher umfassenden Fakten fehlt.
Aber es darf mMn keine Denk- und Analyse-Tabus geben, auch nicht in Bezug auf Migration. Nur weil das politisch nicht gewünscht ist.
Achtung! Mein Eindruck als vielleicht provozierender Diskussionsbeitrag: 1 Mio Syrer sind scheinbar längst nicht alle dankbare, fleißige Verfolgte, die sich mit Energie und Leidenschaft integrieren wollen. Das mag zum einen daran liegen, dass ihnen Sicherheit und Statusgarantien fehlen, zum anderen aber eben auch daran, dass viele junge Männer eher aus berechnenden, egoistischen und materiellen Gründen zu uns kamen. Etliche ehemals positiv gestimmte Vermieter, Lehrer, Sozialarbeiter, ... sind jedenfalls nach 5 Jahren völlig desillusioniert über ihre Klientel, darüber wie viele kein Deutsch lernen, darüber wie viele ausschließlich arabische Kontakte pflegen, darüber wie viele abwertend über ihre ungläubigen Gastgeber wettern, die es zu missionieren gilt, keine Regeln akzeptieren, darüber dass sie in Urlaub (!) in den Irak oder Syrien fliegen können, dass sie ihre Mieten nicht bezahlen, taktisch berechnend lügen, unverschämtes Anspruchsdenken an den Tag legen, u.v.m. ... das sind subjektive Eindrücke vieler Nicht-AfDler sondern (ehemaliger) sog. Gutmenschen.
Und jetzt kann man diese Menschen alleine lassen, jedes kritische Wort ausgrenzen, oder man kann unvoreingenommen die Situation mit dem Zuzug von 1 Mio Syrern nach DEU anaylsieren und diskutieren.
Eines will ich aber auch klar äussern: dass deutsche Rentner nach 45 Arbeitsjahren nicht selten sogar schlechter gestellt sind als Flüchtlingsfamilien, ist ein Skandal, der seine Ursache ausdrücklich nicht in der Migration hat, der aber verständlicherweise für die Betroffenen ein zusätzliches Ärgernis darstellen muss.

Hase_Hase, 15. Juli 2020, um 22:06

Das wichtigste Merkmal für Gefährlichkeit ist die Körpergröße!

Impfling, 15. Juli 2020, um 22:26

"... dass deutsche Rentner nach 45 Arbeitsjahren nicht selten sogar schlechter gestellt sind als Flüchtlingsfamilien, ist ein Skandal, der seine Ursache ausdrücklich nicht in der Migration hat, der aber verständlicherweise für die Betroffenen ein zusätzliches Ärgernis darstellen muss."

Wenn diese armen gebeutelten Rentner (w/...) dann aber nich bis 3 zu zählen willens sind und lieber nach unten treten, indem sie auf 'die Asylanten' schimpfen, denen 'alles hinten reingeschoben' wird, dann geht mir diese Sorte Senioren trotzdem auf den Sack mit ihrem Dünnschissgelaber!

Was ich mir in meinem Dunstkreis schon an Scheiße anhören musste, das geht auf kein Lammfell!

Octopussy, 15. Juli 2020, um 22:38

"Das ist meiner Meinung nach falsch. Welche Länder tun denn hier mehr?"

Laut PISA fast alle. In Deutschland gilt wie kaum woanders:

Reich ist, wer reich geboren wird. Pech für alle anderen. Wer mit Hartz IV aufwächst hat wenig Chancen Abitur zu machen.

Daran sollte man was ändern. Und nicht immer mehr Privatschulen, Nachhilfelehrer für die, die es sich leisten können und wer da nicht mitkommt, der sucht sein Glück eben in der Kriminalität.

Und da brauch es eben keine Ahnenforschung um zu kapieren, dass Flüchtlinge nicht mit Millionen auf dem Konto hier rüber machen.

Impfling, 15. Juli 2020, um 22:40

Obwohl: So'n büschen Rassist bin ich ja auch (muss ich gestehen).

Ich bin ja im u. a. Sale tätich (das sacht man wohl so), und wenn wer den Laden betritt, der mutmaßlich (und augenscheinlich) den Preis zu verhandeln beabsichticht, dann hau ich vorher Betrag X druff, um dem geneichten Kunden selbigen im weiteren Verlauf des Gesprächs nachzulassen.

Und am Ende sind alle happy 👍
Wer wider Erwarten gar nich handeln will, dem kann ich dann auch nich helfen.
(Kollateral, und so - da machste nix gegen).

Für den, den es trifft, is es doof.
Aber wie gesacht: 👉 is Pech.

Impfling, 15. Juli 2020, um 22:42

Sind jetzt auch nich so die Beträge ...
'nen 10er vielleicht - irgendwas um den Dreh 💰

Impfling, 15. Juli 2020, um 22:44

Obwohl: Haben oder nich haben!
Im Swing is das schon 'n Zwanni 👍

Impfling, 15. Juli 2020, um 22:45

Meistens trifft es gut Betuchte vom Balkan.
Die hams ja eh ...

DerHesse, 16. Juli 2020, um 00:36

@gatz
Die Zeiten haben sich ein wenig geändert.
Kriminelle trifft man auch nichts morgens im Supermarkt in Moabit oder in einer Schule.
Hättet ihr etwas mehr Kontakt zur realen "Unterwelt" käme das alles etwas weniger von der verblendet Wolke.

Cabeza_doble, 16. Juli 2020, um 07:56
zuletzt bearbeitet am 16. Juli 2020, um 09:04

Kontakt zur "realen Unterwelt" habe ich tatsächlich nicht. Ich hoffe, Du auch nicht, es sei denn, Du bist Polizist.
Aber um die reale Unterwelt ging es ja eigentlich auch nicht, sondern um Jugendliche, die ganz offen randaliert und geplündert haben. Ich glaube tatäschlich, dass man die auch am hellichten Tag im Supermarkt trifft und einige davon vielleicht sogar in der Schule.

Nachtrag:
Es ging mir bei meiner Anmerkung übrigens keineswegs darum hier irgendwie einen auf Expertin zu machen. Ich wollte nur dem immer wieder gern in die Welt gesetzten (und durch nichts belegbaren) Vorurteil entgegentreten, nach dem alle, die sich für Offenheit im Umgang mit Zuwanderung aussprechen entweder in Villenvierteln residieren, in wohlhabenden Stadtvierteln ein bequemes Loft bewohnen oder gemütlich auf dem Lande leben, also irgendwo im Wolkenkucksheim fern von der Realität ihre spinnerten Ideen ausbrüten. Dem ist nämlich nicht so,

Ex-Füchse #100386, 16. Juli 2020, um 09:09
zuletzt bearbeitet am 16. Juli 2020, um 09:11

https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/kriminalitaets-statistik-versus-gefuehlte-sicherheit-2291/

Ganz generell dazu. Es ist gut seine Wahrnehmung ab und an mal in Frage zu stellen.

Hirnklaus, 16. Juli 2020, um 09:11

https://www.tagesspiegel.de/politik/kriminalstatistik-nichtdeutsche-bei-straftaten-ueberdurchschnittlich-vertreten/24854104.html

Ex-Füchse #100386, 16. Juli 2020, um 09:49

Und? Die Zahlen kennen wir doch schon. Oder hast Du den Artikel, dessen Inhalt aus nackten Zahlen besteht und ansonsten null Infirmation bietet, weil "mehr" in der Schlagzeile steht 😂 das is doch jetzt albern Max.

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